Am vergangenen Samstag begrüßten die 3. Damen die Damen der TSV Wacken in heimischer Halle.
Es galt noch die Rechnung vom Hinspiel zu begleichen. Hatte man hier seine Leistungen nicht abrufen können und viel zu deutlich verloren.
Dies sollte nicht noch einmal passieren.
Die klare Vorgabe von Trainerin Britta: Tempo spielen und sich sichere Torchancen erarbeiten. In der Abwehr für einander da sein und das „Ding“ hinten gewinnen.
Gesagt, getan…
Man kam ganz gut ins Spiel und konnte in den ersten Minuten eine 0:3 Tore Führung herausarbeiten. Diese Führung hielt nicht lange und die Wackenerinnen drehten den Spieß um und gingen ihrerseits mit 4:6 in Führung.
Kurze Auszeit und die Weichen neu stellen.
Die Abwehr kam nun in Fahrt und machte es den Wackenerinnen immer schwerer durchzukommen. Wenn es mal gelang, dann war die HSG Torfrau da und konnte mit einigen Paraden glänzen.
Dennoch blieb es ein Spiel auf Augenhöhe. Den HSGlerinnen gelang es in der ersten Halbzeit nicht auf Tempo zu spielen. Viel zu träge bewegte man sich im Angriff, das Spiel zu statisch. Die Tore mussten hart erkämpft werden.
Halbzeit 11:10
In der zweiten Halbzeit stand die Abwehr nach wie vor kompakt und ließ wenig zu. Der Angriff lief nun besser. Der Ball wurde sicher durchgespielt und es konnten Lücken in die gegnerische Abwehr gerissen werden, die in Tore umgemünzt werden konnten.
Die Kremperheiderinnen konnten sich bis zur 44. Minute einen 5 Torevorsprung erarbeiten.
Leider hagelte es in den nächsten Minuten auf beiden Seiten einige 2-Minuten Zeitstrafen, die auch mit dafür sorgten, dass die Kremperheiderinnen kurzzeitig aus dem Tritt gerieten und die Wackener Damen nochmal ran kommen ließen.
Wieder einmal war es die Torhüterin der HSG, die einige wichtige Paraden u.a. gehaltene 7-m verbuchen konnte und so ein weiteres Herankommen verhinderte.
Schlussendlich gelang es den HSGlerinnen die Vorsprung auf 3 Tore zu halten und die nächsten drei Punkte auf dem eigenen Konto zu verbuchen.
#bisansLIMIT

